E-Book: Das Problem der Arbeitslosigkeit

Es ist geschafft! Unter wertvoller Mithilfe meiner Frau Annette Schwindt ist aus meiner Artikelserie „Das Problem der Arbeitslosigkeit“ ein zusammenhängender Text entstanden, der hier kostenlos heruntergeladen werden kann:

Bitte verweisen Sie immer auf diesen Link als Quelle und laden Sie die Datei nicht ungefragt an anderer Stelle hoch. Vielen Dank.

Im E-Book sind Links enthalten, über die Sie bestimmte Abschnitte direkt beim entsprechenden Blogpost kommentieren können. Sie können aber auch das ganze E-Book auf der dazugehörigen Seite in diesem Blog kommentieren.

Ich hoffe auf eine rege Diskussion. Disputare humanum est.

Veröffentlicht von

Thomas F. Reis

Bloggt seit 2009 darüber, wie er sich die Politik der SPD wünschen würde. Daraus entstand 2013 u.a. sein E-Book "Das Problem der Arbeitslosigkeit". Sein Schwerpunkt-Thema ist die Zukunft der Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung.

Ein Gedanke zu „E-Book: Das Problem der Arbeitslosigkeit“

  1. Die jetzige Diskussion um die Abschaffung des Ehegatten-Splitting ist dann ja eher kontraproduktiv hinsichtlich dieses Artikels.

    Denn der nicht produktiv arbeitende Ehegatte kümmert sich ja gerade um diese sozialen und gesellschaftlichen Belange für einen „Lohn“ aufgrund von Steuerersparnis, der auf Hartz IV Niveau liegt.

    Auch sollte man sich einmal Gedanken darüber machen, ehrenamtliche Leistung zumindest rentenwirksam zu berücksichtigen, denn wie viele Millionen Arbeitsstunden werden dadurch in Deutschland schon kostenlos erbracht und dies nicht von jedem.

    Die Bezahlbarkeit der Sozialsysteme ist nicht an die Zahl der Arbeitlosen oder Nicht-Arbeitslosen gekoppelt sondern an die Produktivität (der Menschen und Maschinen). Eine Produktivitätssteigerung von nur 0.2 % p.a. kompensiert die Alterspyramide. Leider hat die SPD mit Riester und Rürup das staatliche Sicherungssystem unterhöhlt und der privaten Versicherungswirtschaft in die Hände gespielt – mit mässigem Erfolg.

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